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Bolivien

  1. Mendoza/La Paz. In Bolivien und Argentinien startet eine internationale Kampagne zur Aufklärung des Falls Sebastian Moro. Die Familie des im Zuge des Militärputsches in Bolivien im November 2019 zu Tode gekommenen argentinischen Journalisten lud Anfang Oktober zu einer Pressekonferenz in La Paz ein, zu der zahlreiche internationale Journalist:innen via Telekonferenz... weiterlesen auf amerika21.de
  2. Añez bleibt fünf weitere Monate inhaftiert. Justiz lädt Gouverneur als Zeugen vor. Oppositionelle mobilisieren zum landesweiten Streik
    Santa Cruz/La Paz.Während die Justiz in Bolivien weiter an der Aufabreitung des Putsches arbeitet, hat die Opposition in dieser Woche zu neuen Protesten aufgerufen. Zunächst war die Haft für die frühere De-facto-Präsidentin Jeanine Áñez verlängert worden. Derweil gibt es auch neue Erkenntnisse über die Rolle des ultrarechten Politikers und Gouverneurs der Provinz Santa Cruz, ... weiterlesen auf amerika21.de
  3. Von deutschen Militärberatern für die bolivianische Armee, dem einzigen Auslandseinsatz der Polizei des Freistaats Danzig und einer zweiten politischen Heimat für SA-Chef Ernst Röhm
    Mit dem Niedergang des Britischen Empires Ende des 19. Jahrhunderts und Anfang des 20. Jahrhunderts versuchten immer mehr Großmächte, ihren Einfluss in Lateinamerika auf britische Kosten auszubauen. Im Verlauf der Napoleonischen Kriege hatte die Regierung in London die Unabhängigkeitsbestrebungen in den spanischen Kolonien Süd- und Mittelamerikas unterstützt, um nach deren nomineller... weiterlesen auf amerika21.de
  4. Mexiko-Stadt. Angehörige der mexikanischen Luftwaffe, die zur Besatzung des Flugzeugs gehörten, das im November 2019 den damaligen Präsidenten Evo Morales aus Bolivien ausgeflogen hat, haben berichtet, dass sie beim Start mit einem Geschoss angegriffen wurden. Die Maschine musste manövrieren, um auszuweichen. Ein neu erschienenes Buch des mexikanischen Präsidenten Andrés... weiterlesen auf amerika21.de
  5. La Paz. Aus ersten veröffentlichten Ergebnissen des Berichts der Interdisziplinären Gruppe unabhängiger Experten zu Menschenrechtsverletzungen beim Putsch in Bolivien geht hervor, dass die Sicherheitskräfte ganz gezielt auf Demonstranten geschossen haben. Laut GIEI liegen Beweise vor, dass Polizei- und Militäreinheiten mit der Absicht gehandelt haben, Menschen bei den Protesten... weiterlesen auf amerika21.de
   
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